Berliner Gymnastinnen überzeugen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Schmiden

Die Trainerinnen Sonja Kujawski (links) und Adrienne Tettamanti mit Eleni Gagas Obiol.

Die Trainerinnen Sonja Kujawski (links) und Adrienne Tettamanti mit Eleni Gagas Obiol.

Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik (AK 11–15) vom 15. bis 17. Mai 2026 in Schmiden präsentierten sich die Berliner Gymnastinnen sowie die Athletinnen des Bundesstützpunkts Berlin in starker Form. Die Ergebnisse unterstreichen die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit in Berlin.

 

In der AK 15 sicherte sich Eleni Gagas Obiol (Berliner TSC) mit 94,3 Punkten die Vizemeisterschaft im Mehrkampf. Zudem gewann sie Silber in den Gerätefinals mit Reifen und Keulen und wurde als Ersatzgymnastin für die Jugend-Europameisterschaften nominiert. Daria Ponomarenko (Charlottenburger TSV) belegte im Mehrkampf einen starken 6. Platz und holte Bronze im Keulenfinale.

 

Auch die jüngeren Jahrgänge überzeugten
Veronika Volianiuk (SCC) erreichte in der AK 13 Platz 4 im Mehrkampf und gewann Bronze mit den Keulen. In der AK 12 platzierte sich Sissy D. (CTSV) auf Rang 6 und qualifizierte sich für drei Finals. Besonders erfolgreich war Polina Lobanova (CTSV), die in der AK 11 Deutsche Meisterin im Mehrkampf wurde und zusätzlich Gold mit dem Ball sowie zweimal Bronze gewann.

 

Eine weitere starke Leistung zeigte Carina Tsymbal (DHfK Leipzig), die am Bundesstützpunkt Berlin trainiert: Sie belegte Platz 8 im Mehrkampf (AK 11) und gewann Silber im Ballfinale.

 

Die Berliner Ergebnisse belegen eindrucksvoll die erfolgreiche Zusammenarbeit von Bundesstützpunkt und Vereinen sowie die kontinuierlich hohe Qualität der Nachwuchsförderung.